Der bifop Verlag ist als unabhängiger wissenschaftlicher Fachverlag ein Projekt der bifop GbR mit Sitz in Bremen. Schwerpunkte des Verlagsprogramms liegen vornehmlich in den Bereichen Soziale Arbeit, Sozialwissenschaften, Sozialmanagement, Digitalisierung, Bildung sowie qualitative und angewandte Sozialforschung.
Unsere Verlagstitel durchlaufen einen Peer-Review-Prozess, ISIG-Beiträge nur in besonderen Fällen.
Profil und wissenschaftlicher Anspruch
Der Verlag veröffentlicht wissenschaftliche Monografien, Forschungsarbeiten, Sammelbände und fachwissenschaftliche Beiträge. Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Arbeiten zugänglich zu machen und insbesondere den Transfer zwischen Wissenschaft, professioneller Praxis und gesellschaftlicher Diskussion zu fördern.Sie können uns gern Ihr aussagekräftiges Exposé (max. 2 Seiten) senden. Was ist Ihr Thema, warum ist es relevant und wie bearbeiten Sie es methodisch? Bitte senden Sie uns ausgearbeitete Manuskripte, die über den Umfang eines Exposés deutlich hinausgehen, nur AUFGEFORDERT zu!
Redaktionelles Verfahren
Eingereichte Manuskripte werden zunächst durch den Verlag hinsichtlich ihrer thematischen Passung, wissenschaftlichen Relevanz und grundsätzlichen Publikationsfähigkeit geprüft.
Bei wissenschaftlichen Publikationen, die als peer-reviewed ausgewiesen werden, schließt sich ein externes Begutachtungsverfahren an. Erst nach Abschluss dieses Verfahrens und gegebenenfalls erforderlicher Überarbeitung wird über die Annahme zur Veröffentlichung entschieden.
Peer Review
Wissenschaftliche Open-Access-Publikationen des bifop Verlags durchlaufen vor Veröffentlichung ein externes Peer-Review-Verfahren.
Die Begutachtung erfolgt durch mindestens eine vom Verlag unabhängige fachlich ausgewiesene Person. Gutachter werden entsprechend ihrer wissenschaftlichen Expertise für das jeweilige Themengebiet ausgewählt und sind nicht an der redaktionellen Entscheidung über die Publikation beteiligt.
Bewertet werden insbesondere wissenschaftliche Qualität, Nachvollziehbarkeit der Argumentation und Methodik, fachliche Relevanz, Umgang mit dem Forschungsstand sowie die Übereinstimmung von Fragestellung, Vorgehensweise und Schlussfolgerungen.
Auf Grundlage der Begutachtung kann ein Manuskript angenommen, mit Überarbeitungsauflagen versehen oder abgelehnt werden.
Interessenkonflikte
Personen, bei denen persönliche, institutionelle, wirtschaftliche oder wissenschaftliche Interessenkonflikte mit den Autoren oder dem Gegenstand der Publikation bestehen, werden nicht mit der Begutachtung betraut. Autoren, Gutachter und redaktionell Verantwortliche sind gehalten, mögliche Interessenkonflikte offenzulegen.

